Probleme und Herausforderungen im Hundetraining

Wenn Hunde im Alltag oder Zuhause Verhaltensweisen zeigen, mit welchen sie sich selbst oder andere gefährden, dann sollte man so schnell wie möglich professionellen Rat suchen! Denn meistens macht die Zeit die Probleme eher schlimmer als besser. 

Oft fehlen Uns oder unseren Hunden nur die richtigen Lösungsansätze, um sich in den Situationen sicher zurecht zu finden. Oder aber wir haben Ihnen ein Verhalten nicht richtig oder falsch beigebracht. Du kannst auch sicher sein, dass jeder Halter hier und da Probleme mit seinem Hund hat oder hatte und auch, wenn Dir Dein Problem unangenehm ist – wir möchten dir gerne helfen und die muss auch nichts peinlich sein. Denn Hunde sind nunmal komplexe Wesen mit komplexem Verhalten welche wir in unsere komplexen sozialen Gemeinschaften integrieren. Folgend führen wir die Klassiker noch einmal ausführlicher aus, aber auch wenn Dein Hund zum Beispiel nicht alleine bleibt, Stubenunrein ist oder Dinge in der Wohnung zerstört – sprich uns einfach an und wir entwerfen gerne eine für Euch als Team passende Lösung!

Anti-Giftköder-Training

Da wir als Halter die Verantwortung für unser Tier übernommen haben, müssen wir es auch vor anonymen Attacken in Form von Giftködern beschützen. Je nachdem, wo man wohnt, hat man es mit einer nahezu alltäglichen Bedrohung zu tun. Auch durch allgemeine Food-Trends kann es sein, dass Dein Hund etwas von der Straße frisst, das gefährlich für ihn ist – zum Beispiel eine Süßspeise bei der herkömmlicher Zucker durch Birkenzucker (Xylitol) ersetzt wurde. Denn auch vieles was wir täglich essen, kann für unseren Hund sehr gefährlich sein.

Doch Du kannst Deinen Hund wirksam schützen: Bei einem Antigiftköder-Training  lernt Dein Hund essbare Sachen anzuzeigen, anstatt sie einfach zu fressen!

Wir werden mit Dir und Deinem Hund theoretisch und praktisch arbeiten und Folgendes trainieren:

  • Theoretische Einführung in das Thema
  • eine zuverlässige Futteranzeige aufkonditionieren
  • Maulkorb-Training
  • Distanzkontrolle via Schleppleine
  • Leinenführigkeit, wenn es um die Wurst geht ..

Anti-Jagttraining

Mit Verboten und Strafen ist es nahezu unmöglich einen Hund vom Jagen abzuhalten, da es zu seinem natürlichen Verhaltensrepertoire entspricht und ja eigentlich für seine Spezies Überlebensgrundlage ist. Gleichzeitig ist es aber auch sehr gefährlich, denn Dein Hund könnte über Straßen laufen, von Wildtieren verletzt werden die Ihre jungen beschützen oder sogar von einem Jäger abgeschossen! Denn ist Hessen ist es erlaubt, dass ein Jäger wildernde Haustiere erlegen darf. Wir müssen uns zum Wohl des geliebten Mitbewohners auf jeden Fall dem Problem annehmen. 

Zusammen erarbeiten wir ein Anzeige-Verhalten, lernen die Sequenzen des Jagdverhaltens kennen sowie darauf zu reagieren und haben es als Trainingsziel aus dem „Problemverhalten Jagen“ eine zusätzliche Freizeitbeschäftigung zu kreieren. Dadurch das wir diese Ziele durch Kooperation erreichen, können wir es schaffen, dass sich die Mensch-Hund-Beziehung allgemein verbessert, da der Hund uns als kompetenten Kooperationspartner kennen lernt und nicht als jagduntauglichen Spaßverderber.

Ängste

Es gibt verschiedene Stufen von ängstlichem Verhalten bei Hunden, diese können sich dann  unter Anderem durch Körpersprache, Erstarren, Flucht oder gar Aggression gegen Umwelt und Halter zeigen. Die Angst kann unterschiedliche Ursachen haben, seien es schlechte oder nicht gemachte Erfahrungen, Erziehungsfehler oder Veranlagung. Um das Problem anzugehen müssen wir lernen unserem Hund die ihm fehlende Sicherheit zu vermitteln und die Gefahren sicher zu meistern. Dann wird er Vertrauen fassen und sicherer werden. Hierzu gibt es verschiedenste Techniker und Methoden so individuell anwendbar wie die Probleme sein können, sowie unterstützende Übungen und Möglichkeiten das Selbstvertrauen unserer Hunde zu stärken. Auch wir Menschen müssen lernen unserem Hund angemessenen Beistand zu geben. Wir dürfen weder das Verhalten durch unsere Bemühungen verstärken noch dürfen wir es ignorieren. Gemeinsam werden wir im Training die Situation analysieren und das richtige Training und Trainingstempo für euch finden. 

Leinenagression

Wenn der Spaziergang zur Qual wird weil Du Deinen Hund nicht mehr beruhigen kannst weil er jeden anbellt und eskaliert oder Du deswegen vielleicht nur noch rausgehst wenn Du sogst wie niemandem mehr begegnest, dann solltest Du Dir professionelle Hilfe holen. 

Denn mal abgesehen davon dass es für Dich unglaublich unangenehm ist, das Problem löst sich nicht von selbst und eventuell hat Dein Hund auch immer weniger Sozialkontakte, da die Problematik das treffen mit anderen unmöglich macht.

Wir werden theoretisch und praktisch mit Dir und Deinem Hund arbeiten. Dabei Techniken anwenden die es für euch wieder möglich machen Deinen Hund sicher zu lenken und die Kommunikation Deines Hundes zu verstehen. Du lernst worauf Du achten musst, warum Hundebegegnungen an der Leine ein NoGo sein sollten und wie sich Hunde begegnen damit es eine tolle Erfahrung für alle werden kann!