LEINENFÜHRIGKEIT

Machen wir uns nichts vor: Ein Hund wird nicht geboren und weiß was das mit der Leine soll. Wir machen ihm die Leine um, begrenzen ihn damit in seiner Bewegungsfreiheit und natürlich ist dies erstmal nur eins für den Hund – frustrierend. Und wenn wir dann nicht gut arbeiten, haben wir einen ziehenden Hund, der uns vor die Füße läuft und mit dem wir auf jedem Spaziergang ein Tauziehen veranstalten. 

Um das zu verhindern müssen wir unseren Hunden in einem geeigneten Tempo beibringen, was wir von ihnen möchten und wie wir uns ihr Verhalten an der Leine wünschen. Dein Hund soll sich an Dir orientieren können – hierfür ist für Deinen Hund ein klares und zum richtigen Zeitpunkt gegbenes Feedback entscheidend. Dabei ist es wichtig, dass Dein Hund motiviert und mit Spass trainieren kann und auch, dass wir im Vorfeld definiert haben, welche genauen Regeln die Leinenführigkeit für Euch als Team beinhaltet: Der eine Halter möchte, dass sein Hund nur auf seiner rechten Seite geht oder ein anderer Halter möchte lediglich, dass der Hund hinter ihm läuft. Das kannst Du für Euren Mensch-Hund-Alltag genauso individuell festlegen, wie Du es brauchst. Oder Du greifst auf Bewährtes zurück, welches wir Dir gerne vorschlagen. Das Ziel ist, dass Dein Hund entspannt bei Dir an der Leine läuft – und das bei locker, leicht durchhängender Leine. Und dieses Ziel ist garnicht so schwer zu erreichen, wie man am Anfang meinen mag! Mit unserer Unterstützung wirst Du Deine Ziele erreichen können.

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