Dogtor Freud

Wusstest Ihr, dass bei Psychoanalytiker Sigmund Freud immer ein Hund im Therapiezimmer war?

Er war außerdem der Ansicht:

»Hunde lieben ihre Freunde und beißen ihre Feinde, ganz anders als die Menschen, die reiner Liebe unfähig sind und jederzeit Liebe und Hass in ihren Objektbeziehungen mischen müssen.«

[zitiert von Anna Freud, seiner Tochter]

Wenn wir an Stimmungsübertragung, emotionale/menschliche Zuschreibungen und Übertragung im Allgemeinen in der Mensch-Hund-Beziehung denken, wird klar, warum Hunde in Psychotherapie und persönlicher Weiterentwicklung eine bedeutende Rolle spielen können.

Sigmund Freud‘s Hündin hieß übrigens JOFIE.

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